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Donnerstag, 23. Februar 2012

Aktuelle Informationen

Dienstag, 14. Februar 2012

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Gießen (wo)

In Gießen finden Sie die Praxisklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirugie von PD Dr. med Dr. med dent. Heidrun Schaaf und Dr. med Heiko Kerkmann. Hier hat man sich spezialisiert auf die Behandlung von Erkrankungen im Bereich des Gesichts, die sich nicht ausschließlich auf die Zahnmedizin beschränkt. So bietet Ihnen die Praxisklinik neben zahnmedizinischen Leistungen wie der Implantologie und Dentalchirurgie auch die kieferorthopädische und plastische Chirurgie ebenso, wie viele weitere Verfahren.

Einen ersten Überblick über die Praxis sowie alle Kontaktinformationen finden Sie in unserem Praxisverzeichnis.

Montag, 06. Februar 2012

Praxisempfehlung in Dietzenbach (wo)

An dieser Stelle möchten wir Sie noch einmal auf die Gemeinschaftspraxis von Dr. Joachim Weiß und Dr. Karin Weiß in Dietzenbach bei Frankfurt hinweisen, die Sie in unserem Praxisverzeichnis finden.

In dieser Praxis für qualitätsorientierte Zahnheilkunde finden Sie neben den Therapieschwerpunkten Implantologie und Parodontologie ein breites Spektrum hochwertiger zahnmedizinischer Leistungen vor. Auch eine kieferorthopädische Behandlung auf sehr hohem Niveau von der Bionator-Therapie über Invisalign® bis hin zur Lingualtechnik können Sie hier erwarten.

Alle Kontaktinformationen zur Praxis und das umfassende Leistungsverzeichnis finden Sie wie stets in unserem Praxisverzeichnis.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Fissurenversiegelung (wo)

Eine wichtige Präventivmaßnahme zum Schutze der gesunden Zähne vor der Primärkaries ist die Fissurenversiegelung. Lesen Sie in unserem Bericht, was genau dabei gemacht wird, welcher Art von Karies es vorbeugt und nebenbei, welche Arten von Karies gemeinhin überhaupt unterschieden werden. (mehr...)

Mittwoch, 14. September 2011

Vorsicht bei Mundspülungen mit hohem Alkoholgehalt!! (wo)

Bereits seit Jahren ist durch mehrere Studien belegt, dass Mundspülungen mit hohem Alkoholgehalt das Risiko an Mundkrebs zu erkranken signifikant erhöhen. Einerseits macht das verwendete Ethanol die Mundschleimhaut durchlässiger für karzinogene Substanzen und andererseits ist Acetaldehyd als Abbauzwischenprodukt von Ethanol im Körper selbst eine schädliche und karzinogene Substanz.

Wieder neu in das allgemeine Bewusstsein gelangte diese Tatsache durch eine Klage auf 60 Mio. USD Schadenersatz, die das Unternehmen Oral Cancer Prevention International (OCPI) Mitte 2011 gegen den Konzern Johnson & Johnson anstrengte. OCPI wirft Johnson & Johnson dabei vor, den Verkauf eines von OCPI angebotenen Testsets zur Erkennung von Mundkrebs hintertrieben zu haben. Denn Johnson & Johnson befürchte wohl, dass der Test die Erkenntnis befördern könnte, dass auch die von Johnson & Johnson angebotene Mundspülung Listerine® ein Risikofaktor für die Entstehung von Mundkrebs ist.

OCPI hatte im Februar 2010 ein Vertriebsabkommen mit der Johnson & Johnson-Tochter Oral Pharma abgeschlossen. Doch dann erhielt das Management von Johnson & Johnson die Ergebnisse einer australischen Studie der University of Queensland's School of Dentistry, die ebenfalls belegte, dass Mundwasser mit einem hohen Alkoholgehalt die Entstehung von Mundkrebs begünstigen. OCPI wirft nun Johnson & Johnson vor, verhindert zu haben, dass der Krebstest zusammen mit ihrem Mundwasser in den Apotheken angeboten wird.

Mundkrebs gilt als besonders gefährlich, weil er meist erst in einem späten, nicht mehr heilbaren Stadium erkannt wird. Bislang galten Rauchen und Alkoholgenuss als Hauptursache für Mundkrebs. Auch bei der australischen Studie wurde beobachtet, dass sich die Risikofaktoren Ethanoleinwirkung und Rauchen gegenseitig begünstigen. Denn wie oben bereits beschrieben macht Ethanol die Mundschleimhaut besonders anfällig für die im Zigarettenrauch enthaltenen Schadstoffe.

Die internationale Studie an 3210 Menschen fand eine allgemeine signifikante Erhöhung des Krebsrisikos unabhängig davon, ob die Teilnehmer zusätzlich rauchten oder Alkohol tranken. Allerdings war das Risiko für Raucher am höchsten, diese hatten ein neunfach höheres Mund-, Rachen- oder Kehlkopfkrebsrisiko. Alkoholkonsumenten immerhin noch ein fünffach höheres Krebsrisiko und selbst die Teilnehmer, die weder tranken noch rauchten, allerdings regelmäßig alkoholhaltige Mundspülungen verwendeten, mussten immerhin noch ein vierfach höheres Krebsrisiko hinnehmen, als die Vergleichsgruppe.

Der geneigte Beobachter kann sich kaum eine bessere Bestätigung der Studienergebnisse als die Reaktion von Johnson & Johnson wünschen, gibt man dort doch indirekt zu, diese für ein beträchtliches Umsatzrisiko für die eigenen Mundspülungen zu halten. Man muss dabei berücksichtigen, dass Johnson & Johnson mit Listerine® allein in den Vereinigten Staaten von Amerika mehr als eine Milliarde USD Umsatz erzielt.

Für uns gilt daher das Fazit der Verfasser der Studie, Prof McCullough und Co-Autorin Dr. Camile Farah, die "nun hinreichende Beweise" erbracht sahen, dass "Alkohol enthaltende Mundspülungen zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Mundkrebs beitragen". Die Studie resümierte seinerzeit: "Es ist Experten für Mundgesundheit nicht zu raten, die Langzeitverwendung Alkohol enthaltender Mundspülungen zu empfehlen."

Deswegen raten auch wir von der regelmäßigen Verwendung Alkohol enthaltender Mundspülungen ab, wenn keine ausdrückliche medizinische Indikation hierzu gegeben ist. (Zum Bericht...).

Montag, 12. September 2011

11. Bremer CMD-Symposium vom 16. bis 18. September in Denzlingen bei Freiburg (wo)

Gerne weisen wir an dieser Stelle auf das am 16. bis 18. September in Denzlingen bei Freiburg stattfindende Bremer CMD-Symposium hin, das nun bereits das 11. seiner Art ist. Interessenten können sich auch kurzfristig noch zur Teilnahme beim Veranstalter anmelden. Am Ende dieses Beitrages finden Sie alle Details zum Symposium als PDF-Datei. Doch zunächst noch einige einleitende Worte von Dr. Christian Köneke:

Das 11. Bremer CMD-Symposium findet vom 16.-18.9. in Denzlingen bei Freiburg statt!

Wie schon beim 10. Bremer CMD-Symposium versprochen, ist in Koproduktion zwischen Gert Groot Landeweer, René Assink und mir ein CMD-Symposium der ganz neuen Art entstanden. "Cranium and beyond", über den Kopf hinaus, haben wir es genannt. Damit werden wir der Tatsache gerecht, dass CMD eine Herausforderung an die Behandler ist die weit über die Okklusion der Zähne hinausgeht.

Freuen Sie sich auf Vorträge zu ganz anderen Themen, als Sie es von anderen CMD-Kongressen gewohnt sind und freuen Sie sich darauf, die CMD hinterher in einem neuen Licht zu sehen.

Herzliche Grüße und bis bald in Denzlingen

Kongress_Denzlingen.pdf (261 KB)

Donnerstag, 25. August 2011

Antimikrobielle Photodynamische Therapie (wo)

Ein wichtiger Aspekt der Zahnheilkunde und dies insbesondere bei der Endodontie und Parodontologie, ist die zuverlässige Beseitigung pathogener Keime. Denn diese sind an vielen Erkrankungen der Zähne ursächlich beteiligt. Eine relativ neue Therapiemethode, der schädlichen Mikroorganismen Herr zu werden, ist die Antimikrobielle Photodynamische Therapie, die mit Laserlicht zum Anregen eines photodynamischen Farbstoffs arbeitet. Wie genau diese Therapie funktioniert und wie Erfolg versprechend sie ist, erfahren Sie in unserem zugehörigen Bericht.

Montag, 22. August 2011

Praxisempfehlung in Essen (wo)

Mit der Praxis von Zahnarzt Peter Scheffke in Essen können wir Ihnen eine ausgezeichnete Praxis für hochwertige Zahnheilkunde empfehlen. Das umfangreiche Therapierepertoire der Praxis sowie alle Kontaktinformationen entnehmen Sie bitte dem detaillierten Eintrag in unserem Praxisverzeichnis.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Gesundheitskarte weiter umstritten (wo)

Aufgrund von Sicherheitsbedenken plädieren sowohl das Aktionsbündnis Externer Verweis"Stoppt die e-Card" als auch die Externer Verweis"Ärzte in sozialer Verantwortung" für einen Stopp der zum Oktober dieses Jahres geplanten Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Sie richteten sich mit ihrem Ansinnen dabei sowohl an den Bundesgesundheitsminister Bahr (FDP), als auch an den Präsidenten der Bundesärztekammer Hoppe.

Anlass für diese Kritik ist eine jüngst entdeckte Sicherheitslücke, die eine Erlangung der PIN des ärztlichen Heilberufeausweises zumindest theoretisch ermöglichen soll. Zusammen mit dem Heilberufsausweis und dessen Zertifikate für die qualifizierte elektronische Signatur sei die Fälschung elektronischer Arztbriefe möglich. Jedoch seien Patientendaten von dieser Sicherheitslücke nicht betroffen, wie die Bundesärztekammer Externer Verweisschreibt. Dennoch sieht auch die Ärztevertretung dringenden Handlungsbedarf bei den Beteiligten, da noch kaum Ärzte über die neuen Terminals verfügten und zudem schon einen Heilberufsausweisen hätten.

Mancher Kritiker unter der Ärzteschaft fordert gleich den ganzen Verzicht auf diesen "völligen Irrweg" Gesundheitskarte, wie in einem Externer Verweisoffenen Brief des Aktionsbündnisses an Hoppe zu lesen ist. Weitere Kritikpunkte sind zum einen die übergroße Komplexität des erweiterten Notfalldatensatzes, welcher daher nur eingeschränkt Verwendung finden dürfte. Auch werde eine lediglich "nachrichtenbasierte" Infrastruktur aufgebaut, was große Datenmengen wie z.B. Röntgenbilder gar nicht übermitteln liesse.

Die "Ärzte in sozialer Verantwortung" äußerten in einem Externer Verweisoffenen Brief an Bundesgesundheitsminister Bahr vor allem ihre Sorge um die Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht durch die eGK, die zudem in Notsituationen kaum zuverlässig einsetzbar sei. Und sie erinnern Bundesgesundheitsminister Bahr an dessen Teilnahme an einer Pressekonferenz des Aktionsbündnisses "Stoppt die e-Card" im Namen der FDP, bei der er sich für ein Moratorium des Projektes ausgesprochen habe, da es seines Erachtens kein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis bei der eGK gab.

Die letzte Externer VerweisStellungnahme der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion verlautbarte, dass sie für die Einführung der eGK auch mit neuen Funktionen (kein e-Rezept, freiwilliger Notfalldatensatz) keine Neubewertung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses vornehmen werde und auf eine Studie aus dem Jahre 2009 verweise.

Montag, 23. Mai 2011

Praxis für ganzheitliche Zahnheilkunde in Hamburg (wo)

In Hamburg möchten wir Ihnen die Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin von Dr. Clemens Vogelmann ans Herz legen. Die Arbeitsschwerpunkte von Herrn Dr. Vogelmann bestehen in der Implantologie, der CMD-Funktionsdiagnostik sowie in der computergestützten ästhetischen Zahnheilkunde. Arbeitsfelder, auf denen er bereits seit Mitte der 1990er Jahre tätig ist und über sehr große Erfahrung verfügt.

Darüber hinaus bietet Dr. Vogelmann in seiner Praxis noch eine Vielzahl weiterer Leistungen an, von denen mit Parodontologie, Endodontie, Ästhetischer Zahnheilkunde und Homöopathie hier nur einige wenige genannt seien. Alle weiteren Informationen und die Kontaktmöglichkeiten der Praxis Dr. Vogelmann finden Sie wie stets in unserem Praxisverzeichnis und auf der Externer VerweisPraxishomepage Dr. Vogelmanns.

Freitag, 20. Mai 2011

Sozialwahlen (ba)

Seit ca. drei Wochen erhielten die meisten unserer Leser Post zu den Sozialwahlen, die alle 6 Jahre stattfinden. Was kaum einer weiß: zum einen kennt keiner einen der zu Wählenden. Zum anderen steht das Wahlergebnis schon vorab fest (siehe Externer VerweisBericht Frontal 21). Da kann man die 50 Millionen Euro doch besser einsparen und den Versicherten zu Gute kommen lassen.

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